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Über die Gier und das Geben

Offensichtlich treibt die Menschen eine unscheinbar große Gier nach immer mehr in diesem industriellen Zeitalter des Überflusses an. Mehr Geld um sich noch mehr materielle Dinge leisten zu können, noch größere Häuser, noch mehr Autos, noch mehr Kleidung und zuviel ist nicht genug.

Hinter dieser Gier steckt eine Angst, welche auch immer. Es gibt viele Ängste, doch diese Ängste können immer auf eine Angst zurückgeführt werden. Die Angst vor dem Tod.

Angst wirkt auf den menschlichen Körper zusammenziehend, Angst fühlt sich eng und starr an.

Durch die Anhäufung von Geld und materiellen Werten wissen wir, dass wir einen gewissen Wert besitzen. Das Wissen ist abstrakt und nicht erfahrbar. Und die Angst lässt uns an den materiellen Werten festhalten.


Um unsere Fülle zu fühlen, wirklich zu erfahren, müssen wir das Geben lernen. Nur indem ich etwas gebe, kann ich erfahren was ich habe. In der Erfahrung des Gebens erfahre ich die Fülle des Lebens.

Sei es nun ob ich einem Obdachlosen etwas Kleingeld gebe oder mit welcher Einstellung ich eine Rechnung bezahle. Gebe ich vom Herzen gern, so bekomme ich als Gegenleistung das Gefühl der Fülle. Wir sind von Fülle umgeben.


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